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Studien belegen

Gegensätze ziehen sich doch nicht an

Gegensätze ziehen sich doch nicht an
"Gleich und gleich gesellt sich gern."

(08.02.2010) Den Partner fürs Leben zu finden ist nicht einfach. Völlig neue Möglichkeiten bei der Partnersuche eröffnet heute das Internet. Doch wie funktioniert das? Das Internetportal www.partnersuche.de ermittelt potentielle Traumpaare nach dem wissenschaftlich fundierten Ähnlichkeitsprinzip. Die Partnerbörse beruft sich bei dieser Vorgehensweise auf zahlreiche Studien, die die Frage, ob „sich Gegensätze anziehen“ oder „Gleich und Gleich sich gern gesellen“, mittlerweile eindeutig beantworten.

Forscher sind sich weitestgehend einig, dass Partner sich in ihrem Gegenüber ein Stück weit wieder finden wollen. Dieses Bedürfnis nach Ähnlichkeit reiche vom Alter über das Bildungsniveau bis hin zu Ausdrucksvermögen, Einstellungen und Werten. Übereinstimmungen in diesen Kriterien gälten dabei nicht nur für die Partnerwahl. Auch Qualität und Stabilität einer Beziehung (www.partnersuche.de/einfachverlieben/Beziehung) stünden nach Aussage der Wissenschaftler in engem Zusammenhang mit physischen und psychischen Gemeinsamkeiten.

Diese Erkenntnisse als Basis heranziehend, ermittelt das Partnerportal partnersuche.de Paare durch zwei Arten von Kriterien. Zum einen entscheiden die Merkmale, die vom Nutzer selbst eingetragen und geändert werden können. Neben Alter und äußerer Erscheinung kann es sich dabei unter anderm um Angaben zu Religion, Familienverhältnissen oder Rauchgewohnheiten handeln. Aus den freiwillig zur Verfügung gestellten Informationen errechnet die Partner-Suchmaschine dann ein weiteres Set an Werten, das Auskunft über entscheidende Ähnlichkeiten gibt. So wird beispielsweise berechnet, dass die Partner in relativ räumlicher Nähe zueinander leben und in möglichst vielen relevanten Charaktereigenschaften übereinstimmen.

Quelle: firmenpresse.de

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