Der Sprecherrat des Deutschen Behindertenrats (DBR) führte am 4. März 2010 ein erstes Gespräch mit dem Beauftragten der Bundesregierung für d… weiter »
Ratgeber - Recht
10.03.2010 16:09
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Der Sprecherrat des Deutschen Behindertenrats (DBR) führte am 4. März 2010 ein erstes Gespräch mit dem Beauftragten der Bundesregierung für d… weiter »
Am 23.02.2010 war Referent Carsten Gugel beim Diakonischen Werk in Brake für das Projekt „sicher mobil“ vor Ort. 20 Damen aus den umliegend… weiter »
Der gebürtige Kulmainer Gerd Schönfelder stand schon als kleiner Junge auf Skiern. Mit 6 Jahren begann er mit dem Skirennsport und hat sich au… weiter »
Bei der diesjährigen ITB wird erstmals ein Workshop zum richtigen Umgang mit blinden und sehbehinderten Reiselustigen angeboten. Die Koordini… weiter »
Die TOP-Videos der Woche
(02.03.2010) Maigatter-Carus stellt regelmäßig Informationsschriften für Eltern zusammen, die per Telefon, Fax oder eMail kostenlos angefordert werden können. Der aktuelle Artikel befasst sich mit der Finanzierung von häuslicher Pflege. Andrea Moersdorf, geschäftsführende Inhaberin von Moersdorf Consulting ist selbst Mutter einer behinderten Tochter, die wegen eines Arztfehlers viel zu früh in der 25. Schwangerschaftswoche geboren wurde und heute mehrfach behindert ist. (mehr…)
(27.02.2010) Der Senat gelangt nach Prüfung des Versicherungsvertrages, der zugrunde gelegten Versicherungsbedingungen sowie der diese ergänzenden Tarife mit Tarifbedingungen sowie der gesetzlichen Vorschriften (§ 1 Abs. 3 MB/KK) zur Überzeugung, dass der begehrte Batteriekostenersatz von dem darin festgelegten vertraglichen Leistungsversprechen nicht erfasst ist. (mehr…)
(26.02.2010) Das BSG hat entschieden, dass die Krankenkasse Hörgeschädigte nicht auf die Versorgung mit unzureichenden Festbetragshörgeräten verweisen darf. (mehr…)
(23.02.2010) Ein wissenschaftlicher Evidenzbericht im Auftrag des Verbandes der Ersatzkassen (VdEK) bestätigt die Kritik der Patientenorganisation PRO RETINA Deutschland e.V. an der Versorgung von Patienten, denen Altersblindheit droht. Es fehlt der geregelte Zugang zur Behandlung. Darum ist die Versorgung ein Flickenteppich und viele Patienten werden aus Kostengründen mit einem dafür nicht zugelassenen Medikament behandelt, obwohl zugelassene Therapien zur Verfügung stehen. (mehr…)
(17.02.2010) Der Senat hält die Versorgung mit einem Therapierad insbesondere unter ergotherapeutischen und rehabilitativen Gesichtspunkten für zweckmäßig, denn das spezielle Training und die Mobilisierung können in das tägliche Leben der Versicherten integriert werden und ermöglichen somit einen ganzheitlichen Therapieansatz. (mehr…)